Informiert wurde zunächst zu aktuellen Entwicklungen im Bezirk, welche anhand der Baustellen verdeutlicht werden. Dazu steuerte Rolf Fliß Dönekes aus 25 Jahren politischer Erfahrung bei. Aber auch ernste Themen wie die Orte von Verfolgung und Widerstand im Dritten Reich wurden angesprochen.
Als Highlights wurden einige spannende Fragen rund um die Stadtteile des Bezirks beantwortet: Wo steht der älteste Baum Rüttenscheids? Welches Gebäude war am längsten von Hausbesetzern besetzt? Wo erinnert eine Stele daran, dass 1904 eine Frau vom Blitz erschlagen wurde? Wo war der Gestapo-Folterkeller? Und wo wurden die grünen Briefe der Bekennenden Kirche im Dritten Reich gedruckt? Auch weitere markante Orte wie der Schillerbrunnen, das Turnfestdenkmal und die Siechenkapelle wurden besichtigt.
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